Gestern besetzen Rechte Aktivisten ein Flüchtlingsheim über mehrere Stunden in Dresden wo es schon den ganzen Tag Demonstrationen von Querdenker, Reichsbürger und von Anhängern der „Freien Sachsen“ gegeben hat. Diese kletterten über eine Leiter auf das Dach und entrollten ein Banner welches dem von einer Besetzung davor an der Uni Leipzig ähnelte. Die Polizei war relativ schnell vor Ort und die Freien Sachsen Mobilisierten dann über Ihren Telegram Kanal dort hin wo dann auch eine "Solidaritätskundgebung" angemeldet wurde. Während dieser Aktion gab es versuche von Linken struckturen eine Gegendemo zu organisieren dieses wurde allerdings von dem Orga Account namens Dresden Nazifrei strickt unterbunden und wurde als PR Aktion abgetan. Dieses Bündnis gibt es allerdings nicht mehr und es ist unbekannt wer aktuell hinter diesen account steckt. Fakt ist allerdings das dieser account jegliche Mobilisierung zum gegenprotest verhindert wurde. Während der Veranstaltung der Freien Sachsen gab es vom Redner mehre Drohungen in Richtung eines Linken Journalisten der über die Aktion Berichtete.
Auch gab es während der Ganzen Aktion Rassismus und Volksverhetzung vom feinsten. Und natürlich durfte auch Rechtsrock nicht fehlen.
Noch während der Kundgebung wurde bekannt das ein Aktivist der Identitäten Bewegung von einen Sicherheitsdienst Mitarbeiter mit einen baseball Schläger attackiert wurden sein soll. Ein Aktivist der freien Sachsen drohte " sollte die hier umstehende Polizei keine Ermittlungen aufnehmen werde er das Bild veröffentlichen" während das Bild von dem Aktivist und das des Sicherheitsdienstes auf ihren Kanal gepostet wurde
Unteranderem wurde vor dem am Montag in betriebgehenden Heim unter anderem folgende Sänger und Bands gespielt
Anette Müller ( eine Person die im Jahre 2016 mit der rechten Szene gebrochen hat
Sleipnier ( eine rechtsextreme Band wo einige Lieder auf dem Index und in Deutschland verboten sind)
Frank Rennicke ( ein sehr bekannter rechter Liedermacher und eine "Ikone" in der rechten Szene
Allen in allen war es ein schwarzer Tag für Dresden und hoffentlich nur ein Einzelfall
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