Follower

Sonntag, 29. Oktober 2023

Flüchtlingsheim am Rande einer Demo besetzt

Gestern besetzen Rechte Aktivisten ein Flüchtlingsheim über mehrere Stunden in Dresden wo es schon den ganzen Tag Demonstrationen von Querdenker, Reichsbürger und von Anhängern der „Freien Sachsen“ gegeben hat. Diese kletterten über eine Leiter auf das Dach und entrollten ein Banner welches dem von einer Besetzung davor an der Uni Leipzig ähnelte. Die Polizei war relativ schnell vor Ort und die Freien Sachsen Mobilisierten dann über Ihren Telegram Kanal dort hin wo dann auch eine "Solidaritätskundgebung" angemeldet wurde. Während dieser Aktion gab es versuche von Linken struckturen eine Gegendemo zu organisieren dieses wurde allerdings von dem Orga Account namens Dresden Nazifrei strickt unterbunden und wurde als PR Aktion abgetan. Dieses Bündnis gibt es allerdings nicht mehr und es ist unbekannt wer aktuell hinter diesen account steckt. Fakt ist allerdings das dieser account jegliche Mobilisierung zum gegenprotest verhindert wurde. Während der Veranstaltung der Freien Sachsen gab es vom Redner mehre Drohungen in Richtung eines Linken Journalisten der über die Aktion Berichtete. 

Auch gab es während der Ganzen Aktion Rassismus und Volksverhetzung vom feinsten. Und natürlich durfte auch Rechtsrock nicht fehlen. 

Noch während der Kundgebung wurde bekannt das ein Aktivist der Identitäten Bewegung von einen Sicherheitsdienst Mitarbeiter mit einen baseball Schläger attackiert wurden sein soll. Ein Aktivist der freien Sachsen drohte " sollte die hier umstehende Polizei keine Ermittlungen aufnehmen werde er das Bild veröffentlichen" während das Bild von dem Aktivist und das des Sicherheitsdienstes auf ihren Kanal gepostet wurde 

Unteranderem wurde vor dem am Montag in betriebgehenden Heim unter anderem  folgende Sänger und Bands gespielt 

Anette Müller ( eine Person die im Jahre 2016 mit der rechten Szene gebrochen hat 

Sleipnier ( eine rechtsextreme Band wo einige Lieder auf dem Index und in Deutschland verboten sind) 

Frank Rennicke  ( ein sehr bekannter rechter Liedermacher und eine "Ikone" in der rechten Szene


Allen in allen war es ein schwarzer Tag für Dresden und hoffentlich nur ein Einzelfall 



Freitag, 13. Oktober 2023

FFF erhebt Klage gegen Stadt Leipzig

Die Umweltbewegung erhebt Klage gegen die Stadt Leipzig. 

Am 3.7. Gab es mehrere anmemdungen zu demonstrationen bezüglich der verurteilungen im AntifaOst verfahren. Diese Demonstrationen wurden allerdings von der Stadt leipzig mit einer allgemeinverfügung verboten. Eine stationäre Kundgebung wurde allerdings erlaubt. Als es kurz unruhig wurde und vereinzelt Pyrotechnik gezündet wurde und es zu einer spontan Demonstration kam wurden bis zu 1000 Personen eingekesselt dieser Polizeikessel ging von ca 17 Uhr bis Frühs um vier ohne sanitäre Anlagen oder ähnliches. In diesen Kessel befanden sich mehrere Kinder und Jugendliche teils nichtmal 13 Jahre alt. FfF hatte wie viele andere versucht eine Solidaritäts Kundgebung anzumelden diese wurde aber aufgrund der allgemeinverfügung nicht zugelassen und von Stadt und Polizei abgelehnt. Dieses lässt sich FFF nicht gefallen und hat Klage gegen die stadt Leipzig eingereicht. Ich werde diesen Fall weiter beobachten und halte euch auf den laufenden. 

Freitag, 6. Oktober 2023

Antisemitischer Vorfall in Weimar

 In der Nacht von Donnerstag auf Frteitag wurden in Mehreren Straßen der Weimarer Innenstadt von unbekannten Personen gezielt  Stolpersteine mit einer Gibsähnlichen Substanz Beschmiert obwohl die Polizei aufgrund einer Veranstaltung mit mehreren Einsatzkräften  vor Ort gewesen ist , ist bisher unklar wie dies Passieren konnte   Die steine wurden laut merhreren Quellen von Privat Personen gereinigt . Diese Tat ist  reiht sich in einer reihe von Mehreren Antisemitschen vorfällen in weimar allein in der Letzten Tagen wurden mehrere Plakate mit Antisemitischen Parolen Beschmiert. Ich habe euch 2 vorfälle makiert 


Weimar: Erneut antisemitische Schmiererei auf Plakat-Werbung für Achava-Festspiele | Weimar | Thüringer Allgemeine (thueringer-allgemeine.de)

bäume in buchenwald beschnittenBuchenwald: Empörung über zerstörte Erinnerungsbäume - ZDFheute

 
Steine Wurden in Folgenden Straßen Beschmiert 


Hummelstraße 
Steubenstraße 
Paul--Schneider-Straße
schillerstraße Steubenstraße
Der O.B der Stadt Weimar hat sich auf der website der stadt mit folgenden worten geäußert „Es freut mich sehr, dass die Sensibilität und das Engagement in der Bevölkerung so hoch ist, dass derartige Taten nicht lange im Stadtbild sichtbar sind. Es bleibt dabei: Wir werden das Schänden von Stolpersteinen niemals hinnehmen. Dem Antisemitismus der in solchen Taten zum Ausdruck kommt, muss entschieden entgegen getreten werden. Das jüdische Leben – ob in der Vergangenheit oder in der Zukunft - ist und bleibt Teil der Stadt Weimar. Ich hoffe sehr, dass die polizeilichen Ermittlungen zum Erfolg führen werden,“ so Oberbürgermeister Peter Kleine.

Die Polizei hat Anzeigen aufgenommen und hat die ermitllungen begonnen ob etwas dabei rumkommt ist ungewiss 


Peter Kleine ist seid 2018 als Oberbürgermeister der Stadt weimar Aktiv Anbei noch die pressemitteilung des Bündniss gegen rechts Weimar mit Link zu ihren Instagram PRESSEMITTEILUNG Gegen #Antisemitismus und die Auslöschung der #Erinnerung In den letzten Tagen sind in #Weimar mindestens neun Plakate… | Instagram Gegen #Antisemitismus und die Auslöschung der #Erinnerung

In den letzten Tagen sind in #Weimar mindestens neun Plakate der #Achava-Festspiele mit antisemitischen #Hetzsprüchen beschmiert worden. Nun sind in der letzten Nacht auch noch mehrere #Stolpersteine beschädigt worden. Unbekannte haben sie mit Gips unkenntlich gemacht und damit versucht, nach der Ermordung dieser Menschen auch noch die Erinnerung an sie auszulöschen. „Die #Nazis und ihre Helfershelfer haben den #Opfern nur zu oft vor ihrer #Ermordung in den Lagern ihre Namen und individuellen Züge geraubt. Stolpersteine geben den Toten ihre Namen zurück und erinnern uns tagtäglich daran, wie dünn die Decke der Zivilisation ist, die uns von barbarischen Mordexzessen trennt, dass echte Menschen betroffen waren, nicht irgendwo, sondern genau hier in Weimar, in dieser Straße, in diesem konkreten Haus“, so ein Sprecher des #Bürgerbündnis gegen #Rechtsextremismus Weimar. Hier geht es nicht um einen „Schuldkult“. #Menschenwürde#Freiheit und #Demokratie sind nicht selbstverständlich, sie sind täglich bedroht von #Rassismus#Nationalismus#Antisemitismus#Menschenfeindlichkeit und dummer Ignoranz. Die Achava-Festspiele zeigen, dass jüdische #Kultur nach wie vor lebendig ist – und das soll auch so bleiben. Die Maxime „Nie wieder!“ sehr ernst zu nehmen, ist angesichts dieser Akte des #Vandalismus notwendiger denn je.

Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus
Lernort Weimar e.V.
ACHAVA e.V.
wenn ihr Antisemitische vorfälle mitbekommt meldet dies bitte an eure zuständige Meldestelle für Antisemitische oder Rassistische gewalt Z.b An Ezra oder an Rias _Sunshine